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3. August 2021

„KESHAVARA macht Songs, die klingen wie die flirrende Fata Morgana eines Flaneurs durch eine indische Metropole … Ein Musik-Hybrid, eine transkulturelle Klang-Suche voller imaginärer Seifenblasen, irisierend und blubbernd, in einer fantasierten Bollywood-Ästhetik. Weltmusik 2.0 aus dem Synthesizer!“ – Deutschlandfunk

Photo © Keshavara


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3. August 2021

Kya Kyani ist eine in Berlin lebende Musikerin. Sie wurde in Amsterdam, Niederlande, geboren und hat surinamische Wurzeln. Kya wuchs als (orthodoxe) Rastafari auf und wurde vor allem von Reggae inspiriert. In jungen Jahren gründete sie mit ihren Schwestern einen Gospelchor und trat häufig auf, um das tun zu können, was sie am meisten liebt. Als sie erwachsen wurde und mit einer größeren Bandbreite an Genres in Berührung kam, konnte sie ihren Geschmack und ihren Stil organisch weiterentwickeln und ihren eigenen zukünftigen RnB-Sound kreieren. Dabei wurde sie von Aaliyah, Missy Elliot, Timberland, Sevdaliza, Destiny’s Child, Brandy, Tony Braxton, TLC und Nelly Furtado beeinflusst.

Photo © Kya Kyani


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3. August 2021

[LEAK] ist ein fünfköpfiges, düsteres, dennoch farbenfrohes, stets wachsames und gestaltwandelndes musikalisches Wesen. Es ernährt sich von Geschichten der Straßen, lang verlorenen Tagebüchern Fremder und Bildern aus fernen Welten. Das Kollektiv kam im Jahr 2017 zur Welt, lernte auf seinen eigenen Füßen zu gehen und begegnet nun den Herausforderungen seines klanglichen Erwachsenwerdens mit Phantasie, Energie und Selbstbewusstsein. [LEAK] erschaffen Klanglandschaften als Orte zum Spazieren und verloren gehen. Wo auch immer die musikalische Reise hingehen mag, wird man eingeladen zu träumen, zu protestieren, zu reflektieren und zu reagieren, zu lachen und zu weinen, zu fallen, aufzuwachen, dem Spektakel beizuwohnen, zu fühlen, zu lauschen und zu tanzen.

Photo © Alexander Hill


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6. Juli 2021

“Unaufgeregte Lieder, die von Euphorie strotzen, obwohl sie doch so leise sind. Songwriter-Pop, mit einer Überzeugungskraft, dass man vor lauter Zustimmung die Fäuste in den Himmel reckt. Und begeisterte Menschen auf der Bühne, die nichts anderes wollen, als jeden einzelnen Zuhörer überzeugen. Mit ihrer Liebe zu den Tönen.” – Puls

Foto © Marco Sensche


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6. Juli 2021

“Mit einem Sound zwischen Künstlern wie Girls in Hawaii, Death Cab For Cutie oder Sufjan Stevens schafft es der Musiker mit eindringlichen Gitarrenklängen und seiner zarten Stimme eine Spannung aufzubauen, die durch Mark und Bein geht.” – Diffus Mag

Photo © Burkini Beach


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6. Juli 2021

Mira Mann ist Autorin und Musikerin. Sie ist Gründungsmitglied der Postpunk-Band Candelilla (2001-2017), mit der sie drei Alben veröffentlichte. Sie schreibt Texte für diverse Magazine und Zeitungen, macht monatlich die Sendung Text + Musik für Radio 80000 in München und arbeitet als Bookerin für Clubs und Festivals. Im Herbst 2019 veröffentlichte sie ihr Solo-Debüt-EP Ich mag das, eine musikalische Interpretation ihrer Gedichte der Angst  (Februar 2019, Parasitenpresse). Im April 2020 ist ihr zweiter Gedichtband Komm einfach (Parasitenpresse) erschienen.

Foto © Tanja Kernweiss


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4. Mai 2021

Sparkling hat im August 2019 ihr lang erwartetes Debütalbum “I Want to See Everything” veröffentlicht und damit große Wellen geschlagen. Als eine der ersten deutschen Bands spielte die Gruppe eine Maida Vale Session für BBC Radio 1, schaffte es auf Heavy Rotation bei BBC 6 Music (UK), DLF Nova (GER), BR Puls (GER) oder FM4 (AUS), wird in Shows von Annie Mac, Matt Wilkinson, Jack Saunders oder Steve Lamacq gespielt und wurde von Bands wie Digitalism, Hot Chip und Teleman geremixt. Ihr Album wurde in unzähligen Blogs und Magazinen in ganz Europa gefeatured, wie z.B. Musikexpress, Rolling Stone Magazin oder Magic Magazin, brachte ihnen eine Einladung zum SXSW Festival (USA) oder The Great Escape Festival (UK) ein und hat einen Buzz um die derzeit aufregendste Band aus Deutschland erzeugt.

Photo © Sparkling


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4. Mai 2021

Erstens hat sie Stil. Ihren eigenen Stil, um genau zu sein. Setz June Cocó hinter ein Klavier und sie wird den Raum – jeden Raum – mit Magie erfüllen. June Cocó ist ein multistilistisches Multitalent. Ihre Musik zu hören, erzeugt ein ungemein befriedigendes, erhebendes und inspirierendes Gefühl. Dabei spielt sie mit einer breiten Sammlung verschiedener Stile, Texte und Haltungen. Dabei sind ihre Stimme und ihre kreative Energie die Essenz und das Beständige hinter ihrer Musik. 

Photo © Jordann Wood


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4. Mai 2021

Discovery Zone ist der Name der Musikerin und Multimediakünstlerin JJ Weihl, die auch Gründungsmitglied des experimentellen Pop-Projekts Fenster ist. Aufgewachsen ist sie in New York City und lebt derzeit in Berlin. Discovery Zone ist der Raum, in dem Weihl Popmusik, Videocollagen, Powerpoint-Präsentationen und algorithmische Kunstexperimente kreiert, die sich ständig verschiebenden holografischen Codelinien unserer Realität erforscht und aufzeigt, was es bedeutet, ein Mensch im Cyberspace zu sein. Ihre Performances nutzen Instrumente und Visuals, die das Universum als Informationsquelle erkunden, zu der man auch tanzen kann.

Photo © Lucas Chantre


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