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3. August 2021

Macker kriegen Schiss, wenn die Hamburger Rapperin Mariybu das Mic auspackt – und die Bühne brennt, wenn sie ihre Show abliefert. Basslastige Beats, unmissverständliche Ansagen und queerfeministisches Empowerment – alles Marke Mariybu. Mit starker Meinung, progressiven Inhalten und einer kräftigen Stimme trifft sie toxische wie sexistische Dynamiken genau da, wo es weh tun soll. Gleichzeitig beweist die talentierte Künstlerin, dass es im Kampf gegen Patriarchat und Machtgefälle auch Zeit für Pausen, Emotionalität und Verletzlichkeit braucht. Kürzlich beim All Female Rap-Label 365XX gesignt, arbeitet Mariybu gerade an ihrer zweiten EP „BITCHTALK“, die sie am 03. September diesen Jahres releast.

Photo © Mariybu


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3. August 2021

„KESHAVARA macht Songs, die klingen wie die flirrende Fata Morgana eines Flaneurs durch eine indische Metropole … Ein Musik-Hybrid, eine transkulturelle Klang-Suche voller imaginärer Seifenblasen, irisierend und blubbernd, in einer fantasierten Bollywood-Ästhetik. Weltmusik 2.0 aus dem Synthesizer!“ – Deutschlandfunk

Photo © Keshavara


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3. August 2021

Ava Vegas‘ Musik klingt wie die Cabrio-Fahrt durch ein Filmset. Rückbank, Nacht, Neonlicht. Vielleicht führt die Fahrt unter freiem Himmel durch den imaginierten Nachbau von Las Vegas, jener Stadt, die ohnehin schon wie der Nachbau all jener Sehnsüchte aussieht, die im Leben doch nur an der Wirklichkeit abprallen können. Unwirklich, trügerisch, gefährlich. Doch zwischen Traum und Wirklichkeit existiert ein Ort, uneindeutig und weit, ein Phantasma, und dieser Ort ist hier zu Musik geworden. Illusion, Vision, Glitzern, Kribbeln. So fliegt in den Stücken von Ava Vegas etwas Glorreiches durch die Nacht, etwas Leuchtendes, sichtbar in einem glitzernden, in Pailletten reflektierendem Licht, gleichzeitig umhüllt von einer unentrinnbaren Dunkelheit.

Photo © Saga Sigurdado


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3. August 2021

Hearts Hearts wurde 2012 von David Österle, Daniel Hämmerle, Johannes Mandorfer und Peter Paul Aufreiter in Wien gegründet. Ihr Debütalbum Young entstand während mehrerer Sessions in einem Kloster in Oberösterreich, wo sie die ganze Nacht zusammen spielen konnten und mit Vintage-Equipment und Effektgeräten experimentieren durften. Mit der Album-Veröffentlichung im Jahr 2015 erhielt Young viel Aufmerksamkeit und positive Kritiken von Drowned In Sound, Clash, Culture Collide und anderen.
Nachdem sie Shows in ganz Europa gespielt hatten, darunter das Reeperbahn Festival, The Great Escape und Eurosonic Noorderslag, begannen Hearts Hearts bald mit der Arbeit an ihrem zweiten Album Goods / Gods. Ihre erweiterte Herangehensweise an unterschiedliche musikalische Genres wurde zum Schlüsselelement bei der Entstehung von elf neuen Songs. Die Band hat ihre elektronischen Balladen und ihren Downbeat-Pop zu etwas weitreichenderem und gefühlvollerem gemacht, das von höherer Energie und einer wachsenden Anzahl von Einflüssen angetrieben wird.

Photo © Tim Cavadini


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6. Juli 2021

“Unaufgeregte Lieder, die von Euphorie strotzen, obwohl sie doch so leise sind. Songwriter-Pop, mit einer Überzeugungskraft, dass man vor lauter Zustimmung die Fäuste in den Himmel reckt. Und begeisterte Menschen auf der Bühne, die nichts anderes wollen, als jeden einzelnen Zuhörer überzeugen. Mit ihrer Liebe zu den Tönen.” – Puls

Foto © Marco Sensche


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6. Juli 2021

Getrennt sind sie Beyza und Ezgi und zusammen ergeben sie Aze. Sie sind gemeinsam aufgewachsen und machen seit über 10 Jahren miteinander Musik. Und man sagt ja, je mehr Zeit man miteinander verbringt, desto mehr färbt man aneinander ab. Also formten sich über die Jahre parallel komplett unterschiedliche Persönlichkeiten, die im Kern aber trotzdem nahezu gleich sind – mit der goldenen Mitte in der Musik. Aze entsteht in der nahtlosen Kollaboration zwischen zwei Künstlerinnen, die jede für sich, mit ihren eigenen Vorlieben und Erfahrungen, das Duo möglich macht.

Somit spricht Aze viel mehr als nur ein einziges Genre an. Es spiegeln sich die Vorliebe der Bandmitgliederinnen zu vor allem RnB, Jazz, Hip-Hop, Pop und Elemente aus orientalischer Musik auch in ihren Songs wieder. Aus diesem Grund wollen sich die Beiden in keiner Hinsicht limitieren, da in jedem Genre, jedem Instrument und jeder Sprache eine neue Möglichkeit steckt, Klang und Gefühl zu erzeugen. Die Musik bietet „Raum“, zu fühlen, auszusprechen und zu verarbeiten. Oft geht es um die hoffnungslose Liebe und das zeitweise komplexe Gefühl selbstbestimmt zu handeln, mal um die Schwierigkeiten mit türkisch/kurdischem Migrationshintergrund der zweiten Generation aufzuwachsen, oder auch einfach um Konflikt- oder Glücksmomente im Leben.

Foto © Christoph Liebentritt


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6. Juli 2021

“Mit einem Sound zwischen Künstlern wie Girls in Hawaii, Death Cab For Cutie oder Sufjan Stevens schafft es der Musiker mit eindringlichen Gitarrenklängen und seiner zarten Stimme eine Spannung aufzubauen, die durch Mark und Bein geht.” – Diffus Mag

Photo © Burkini Beach


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6. Juli 2021

Johnny Mafia stammen aus Sens in der Region Burgund und haben neben Acts wie JC Satan, Th Da Freak, The Psychotic Monks oder Slift eine wichtige Rolle in der jüngsten Explosion der französischen Indie-Rock-Szene gespielt.

Mit zwei hochgelobten Alben, die sowohl von Klassikern wie den Ramones oder Pixies als auch von zeitgenössischeren Acts wie Wavves inspiriert sind und über 250 Shows in ganz Europa, darunter einige der größten Festivals Frankreichs, haben sich Johnny Mafia als Spitzenreiter in der stetig wachsenden französischen Szene etabliert.

Foto © Maxime Tanchaud


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6. Juli 2021

Wuchtig schmutziger Elektro-Pop in einen nicht allzu schwer zu dechiffrierenden Kontext deutschsprachiger Popmusik aus Wien.

“Matthias LIENER kommt aus einer klassischen Musiktradition der Wiener Sängerknaben. Die Musik die er jetzt macht, lässt Gender-Grenzen verschwimmen und spart nicht mit Kritik an der guten Sitte.” – Music Austria

Foto © Dan D. Joseph


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6. Juli 2021

Bewaffnet ihrer faszinierenden Stimme, ihrer Akustikgitarre und dem Cello ihres Kumpels Febe, verwandelt sie ihre vielschichtigen und sorgfältig ausgearbeiteten Songs in einen süßen Ohrenschmaus. High Quality Singer-Songwriter Musik.

Das Waves Festival ist Teil von Meskerem Mees Sommertour mit zahlreichen Konzerten in Belgien und Europa sowei beim Werchter Parklife und Montreux Jazz.

Foto © Kaat Pype


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WAVES FESTIVAL