VERETER_1x1.png

24. August 2021

Dark-Folk-Liedermacherei: Melancholisch, verspielt, brutal ehrlich. Lieder über Pinguine und Toastbrote, Feuersalamander und Topfengsichter. Lieder über das Händchenhalten in Zeiten des Rassismus. Trotz ihrer musikalischen Einfachheit, oder vielleicht gerade deswegen, entwickeln die poetischen Songs einen gewaltigen Sog und landen messerscharf dort, wo es weh tut. Die akustischen Geschichten von VERETER, dem Alter Ego des Wiener Undergroundmusikers* Pete Prison IV (Bosna, Mekongg) lassen einen nur schwer wieder los.

www.soundcloud.com/vereter

www.facebook.com/vereterxxx

www.instagram.com/happykiwifisting


Jungle-Jade-c-Ina-Aydogan_1x1.png

24. August 2021

Jungle Jade befasst sich mit den unsteten mentalen Zuständen, den oszillierenden Bewegungen, die entstehen, wenn man versucht, an einem neuen Ort Wurzeln zu schlagen. Als sich ihre Wege in Wien kreuzten, wurden die Singer-Songwriterin Yelvilaa und der Gitarrist Shari schnell zu guten Freund*innen und Verbündeten, die das Projekt als eine Möglichkeit gründeten, ihre Erfahrungen zu verarbeiten. JUNGLE JADE ist durch und durch verletzlich und weigert sich, die innere Zerrissenheit zu verschweigen, die durch Migration, psychische Krankheiten, Ehrgeiz, Liebeskummer, Heilung — und die Freuden dazwischen — verursacht wird.

Foto © Ina Aydogan


Dacid-Go8lin-by-Patrick-Muennich-5-1-1200x800.jpg

24. August 2021

Dafina Sylejmani alias Dacid Go8lin alias Duff Daddy: Queer, Non-Binary, Rapper, Produzentin, Songwriterin, Promoterin, Model, Künstlerin: Dacid ist die Gründerin von Femme Dmc, einem rein weiblichen Kollektiv und einer Veranstaltungsreihe, die sich dem Hip Hop in all seinen Elementen widmet.

2017 beschloss Dacid Goßlin, sich nicht mehr nur mit ihrer Veranstaltungsreihe zu beschäftigen, sondern vor allem mit  Musikproduktion.

Seitdem hat sie drei EPs veröffentlicht, in verschiedenen renommierten Locations gespielt und wurde für diverse Preise nominiert.

Foto © Patrick Münnich


AYGYUL_c_AlisaGlknn_5-1200x1396.jpg

24. August 2021

Aygyul ist ein DIY-Multitalent und eine russische Ex-Opernsängerin straight outta Floridsdorf, die mittlerweile selbst elektronische Musik in ihrem Heimstudio produziert. Das Ergebnis: Eine Fusion aus Pop, Electro und weiteren unkonventionellen Einflüssen.

Photo © Alisa Glknn


DONTGO_110_c_hannafasching-1200x800.jpg

24. August 2021

Nina Jukić aus Zagreb und Alexander Forstner aus Graz sind ein multiinstrumentales Elektropop-Duo: sie neben Vocals an Piano und Synthesizer, er an Schlagzeug und Gitarre. Don’t Gos Sound ist Pop experimentierfreudig, tanzbar aber auch nachdenklich. Ihre Debütsingle Maybe We’re Just Getting Younger, die ermutigen soll, einen optimistischeren Blick auf die existenziellen Unsicherheiten des menschlichen Lebens zu werfen, erschien im November 2019. Mit Produzentin Sophie Lindinger (Leyya, My Ugly Clementine) haben sie an ihrem Debütalbum Jasmine gearbeitet, das am 30. April 2021 auf Seayou Records erschienen ist.

Foto © Hanna Fasching


Eli-Preiss-3_c_Marko-Mestrovic-1-1.jpg

20. August 2021

Mom I Made It! Auf niemanden dürfte dieser Slogan aktuell besser zutreffen als Eli Preiss. Die 22-jährige Singer-Songwriterin ist das neueste Signing beim gleichnamigen Sublabel von Universal Music Austria. Die Wienerin mit bulgarischen Wurzeln veröffentlichte drei independent releaste und von der Kritik gefeierten EPs und erntete schon den Status als FM4 Soundpark Act of the Month.

Mit dem R&B der späten 90er und frühen 2000er sozialisiert, hat Eli ihre Einflüsse von damals neu aufgesetzt. Zu einer vielschichtigen, musikalischen Melange zwischen HipHop, R&B, Pop und Rap beschäftigt sich Eli Preiss in ihren Texten mit der Akzeptanz des eigenen Ichs – mit all seinen Widersprüchen und Gemütsschwankungen, dem Leben, dem Erwachsenwerden und ihrer Rolle als junge Frau in der Gesellschaft.

Photo © Marko Mestrovic


Salo-Marko-Mestrovic-1200x1498.jpg

3. August 2021

SALÒ lebt in Wien und macht nach eigenen Angaben Musik für Hundestreichler*innen, Arbeitsverweigernde und alle, die sonst noch Gefühle haben. Klingen tut das ganze wie eine wilde Mischung aus deutschem Post-Wave, Pop und Punk. Seit seiner Performance am diesjährigen c/o pop xoxo steht fest: SALÒ muss man live erlebt haben.

SALÒs Anfang Juni erschienene letzte Single „Heißes Blei“ feat. der Wiener Neo-RnBSängerin Eli Preis erzählt die Geschichte zweier Liebender, die nur noch durch das gegenseitige Zufügen von Schmerz in der Lage sind, Lust und Liebe zu empfinden.

„Du tust mir so weh / das tut mir so gut / denn solange du mich hasst, liebst du mich auch/ Liebe ist Krieg“

SALÒ und Eli Preiss zeichnen das Bild einer Generation, die lieber leidet, als gar nichts zu spüren und deren toxische Beziehungen längst zum Fetisch geworden sind.

Zusammengeführt wurden SALÒ und Eli Preiss durch den DJ und Produzenten APUA, der „Heißes Blei“ auch produziert hat. Der „Kopf bei Fuss“ – Labelchef ist mit seinen Partys und Releases seit mehreren Jahren nicht mehr aus der lokalen und internationalen Elektronikszene wegzudenken.

Youtube: smarturl.it/youtubesalo
Spotify: https://smarturl.it/spotifysalo
Instagram: https://smarturl.it/instasalo
Facebook: https://smarturl.it/fbsalo

Photo © Marko Mestrovic


RoBergman-cPeterRigaud-1200x1799.jpg

3. August 2021

Der Indie-Underground ist seine Basis und der alternative Pop-Song sein Format. Ro Bergman’s musikalischer Weg ist ein Grenzgang – feinsinnig gesponnene Songs verbinden lyrische Tiefe mit musikalische Höhen. Mit seinem ersten Radio-Erfolg ‘Best Time’ legte Ro Bergman einen Raketenstart hin. 65.000 Downloads, Konzerte vor tausenden Menschen, landesweit massive Airplays – das alles im ersten Jahr. Ro Bergman lies sich von all dem nicht beeindrucken und ging seinen Weg unbeirrt weiter.

Jetzt, mischt Bergman Alternative-Pop mit unverblümter Poesie, schießt Musikvideos mit Balletttänzern der Wiener Staatsoper in 2400m Seehöhe und überrascht uns mit einer abwechslungsreichen, mit Höhen und Tiefen geladenen EP ‘Hi Lo’ mit der einfachen wie tiefgründigen Botschaft: Es ist in Ordnung, dass du anders bist, ja es ist sogar wunderbar, dass du bist, wie du bist.

Photo © Peter Rigaud


Pippa_cChristoph-Liebentritt-1200x796.jpg

3. August 2021

Die Wiener Musikerin Pippa hat bisher zwei von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht: 2019 „Superland“, im Pandemie-Sommer 2020 folgte „Idiotenparadies“ mit der Hit-Single “Egal” – die es in die Charts des einflussreichen, landesweiten Radiosenders FM4 und sogar auf die #1 bei Radio Soundportal schaffte.

Ihre Musik lässt sich am besten als eine Mischung aus verschiedenen Genres beschreiben: Während das Schreiben ihres Debüts als klassisches Songwriting bezeichnet werden kann, wagt sie sich bei „Idotenparadies“ auf experimentelleres Terrain, indem sie Pop, Hip-Hop und elektronische Klänge vermischt. Das Ergebnis ist ein spannendes und einzigartiges musikalisches Amalgam. Textlich bleibt Pippa dabei, unglaublich offen, authentisch und zum Teil brutal ehrlich Geschichten über Wien und ihr Leben zu erzählen. „Meine Traurigkeit“ bzw. „Dystopia“ sind Beispiele dafür.

Photo © Christoph Liebentritt


OSKA_JUNI_145_c_hannafasching-1200x800.jpg

3. August 2021

Maria, wie OSKA mit bürgerlichem Namen heißt, hatte bereits als Nesthäkchen mit vier älteren
Geschwistern eine Passion für Musik. Sie sang und probierte sich an der Geige, am Klavier sowie
an der Gitarre aus. Musikerin zu werden war ein stiller Wunsch, aber nichts was sie als Kind für
möglich hielt: „Schließlich bin ich in einem kleinen Dorf im niederösterreichischen Waldviertel
aufgewachsen. Dort kannte ich lange Zeit niemanden, der ebenfalls Lieder schreibt, oder
ausschließlich von der Musik lebt.“

Erst mit 16 schwenkte sie um: Sie beschloss, sich nach der Matura in Wien als Straßenmusikerin
durchzuschlagen. Auf Anraten ihrer Mutter studierte Maria eher halbherzig Pop- und Jazzgesang:
„Ich habe viel auf der Straße musiziert und nutzte jede Gelegenheit, live zu spielen. Dabei lernte
ich mehr als während des Musikstudiums.“

Mitte 2020 unterschrieb OSKA ihren ersten Plattenvertrag bei dem kanadischen Label Nettwerk
und im Januar 2021 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP Honeymoon Phase. Mit den fünf Liedern
sammelte die Österreicherin alleine auf Spotify bereits knapp vier Millionen Streams und
gewann den XA Music Export Award beim Waves Festival 2020.

Photo © Hanna Fasching


Newsletter

Get the latest updates on our line-up, conference program, ticket sales, artist applications,...

WAVES FESTIVAL