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24. August 2021

Gegenseitige Muse, Geliebte und Bandmitglieder. Das kreative Duo hinter Donna Blue spielt schwülen Indie-Pop unter dem Einfluss von Sechziger-Jahre-Yé-Yé, Lynch-Filmen und alter Hollywood-Romantik – perfekt, um die langsamen Tanzschritte zu üben.


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20. August 2021

Mom I Made It! Auf niemanden dürfte dieser Slogan aktuell besser zutreffen als Eli Preiss. Die 22-jährige Singer-Songwriterin ist das neueste Signing beim gleichnamigen Sublabel von Universal Music Austria. Die Wienerin mit bulgarischen Wurzeln veröffentlichte drei independent releaste und von der Kritik gefeierten EPs und erntete schon den Status als FM4 Soundpark Act of the Month.

Mit dem R&B der späten 90er und frühen 2000er sozialisiert, hat Eli ihre Einflüsse von damals neu aufgesetzt. Zu einer vielschichtigen, musikalischen Melange zwischen HipHop, R&B, Pop und Rap beschäftigt sich Eli Preiss in ihren Texten mit der Akzeptanz des eigenen Ichs – mit all seinen Widersprüchen und Gemütsschwankungen, dem Leben, dem Erwachsenwerden und ihrer Rolle als junge Frau in der Gesellschaft.

Photo © Marko Mestrovic


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3. August 2021

Vaovao – Sechs Buchstaben einer Reise durch Synthesizer-Klänge und Soundcollagen, unterstützt von fragmentarischen Violinen, treibenden Beats und einem unterkühlt wirkenden Gesang. Die Musik Vaovaos bedient sich an verschiedensten Elementen der jüngeren Geschichte der Popmusik, reflektiert bzw. zitiert diese, verbleibt aufgrund von Neukombinationen jedoch stets mehr als ein reines Retro-Phänomen. Die Zeilen der deutschsprachigen Texte sind mitunter dadaistisch, sie sind Fragmente von Erzählungen und Bewegungen, literarischen Schwingungen und Vibrationen, die herausfordern. Sound und Text bewegen sich in musikalischen und lyrischen Spektren, statt in abgesteckten Mustern. Die Musik schwimmt sich frei, anstatt sich abzugrenzen. Und zugleich höhlt sie sich nicht aus, sie bleibt dicht und einnehmend. Das hier ist keine Reise auf dem Weg zu einem Ziel. Das Ziel ist die Reise. Eine Reise, die gerade erst beginnt.

Photo © Anna Jaissle


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3. August 2021

Das Rodeo ist das Anagramm von Dorothee, einer frechen Pariser Musikerin und Sängerin. Sie entdeckte die Musik im Alter von 15 Jahren, als sie auf dem Dachboden ihres Onkels eine Akustikgitarre fand. Dieser magische Schlüssel öffnete ihr die Tür zu den schönsten Reisen, sowohl real als auch imaginär. Nachdem sie sich mit ihren ersten beiden Alben einen Namen gemacht hatte (Music Maelström und La Musica Del Diavolo), die in der ganzen Welt aufgenommen in der ganzen Welt aufgenommen wurden, kehrt sie mit einem dritten Album Thérianthropie Paradis zurück, das eine radikale Metamorphose darstellt, komplett auf Französisch gesungen und beeinflusst von der europäischen Pop der 60er und 70er Jahre, eine Art Mischung aus zwischen France Gall und Blonde Redhead. Dorothée Hannequins sinnliche und beschwörende Muttersprache ihre Stimme und ihr Songwriting auf neue Pfade, voller versteckten Pfaden und Nuancen.

Photo © Giamarchi Daguin


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3. August 2021

SUN ist eine deutsch-französische Sängerin, Songwriterin, Gitarristin und Schauspielerin. Ihre erste EP Brutal
Pop verblüffte die Presse und die Öffentlichkeit mit ihrem neuartigen Sound, den sie kreierte: Pop
Songwriting mit Elementen von Rock und Metal, auch bekannt als “Brutal Pop”.

SUN begann mit Death-Metal-Bands und Musicals. Sie spielte Edith Piaf in Frankreich, Südkorea und Japan und
wurde bei The Voice France bekannt. Ihre einzigartigen stimmlichen und schauspielerischen Fähigkeiten führten sie kürzlich auf die große Leinwand. Ihre erste Rolle ist eine Hauptrolle in einem Spielfilm im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2021, der von dem international ausgezeichneten Regisseur Tony Gatlif gedreht wird. Ihre Figur ist von ihr selbst inspiriert: Sie schauspielert, singt ihre eigenen Lieder und spielt ihre funkelnden Telecaster.

Photo © SUN


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3. August 2021

Mimi Kőrös, Singer-Songwriterin, Produzentin und Twitch-Streamerin aus Budapest, wuchs in Malaysia in einer Musikerfamilie auf – ihr Künstlername “Saya Noé” bedeutet “Ich bin Noé” auf Malaysisch. Sie macht sanften Elektro-Pop, alternative Popsongs im Do-it-yourself-Modus und startete (nach einigen frühen Versuchen) 2019 ihre Live-Musikkarriere. In ihrem ersten vollen Jahr wurde sie zu einem der ausgewählten Talente des ungarischen Förderprogramms, schaffte es auch auf die Top15-Shortlist des HOTS Export Office und CEE-Profis wählten sie in das Line-up des Budapest Showcase Hub. Under The River”, ihr bisher größter Hit, war eine Zusammenarbeit mit dem Grammy-prämierten britischen Produzenten Matt Lawrence und erhielt ein einzigartiges Video, das in einem Wildbach gedreht wurde. Das IQ Magazine (2020/11) berichtete über sie und am 18. Dezember 2020 wurde sie auf Europavox zur “Band des Tages” gewählt. Ihr erstes Album “Museum of Sins”, das ebenfalls im Dezember erschien, wurde als “die ungarische Lana Del Rey” bezeichnet.

Photo © Saya Noé


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3. August 2021

SALÒ lebt in Wien und macht nach eigenen Angaben Musik für Hundestreichler*innen, Arbeitsverweigernde und alle, die sonst noch Gefühle haben. Klingen tut das ganze wie eine wilde Mischung aus deutschem Post-Wave, Pop und Punk. Seit seiner Performance am diesjährigen c/o pop xoxo steht fest: SALÒ muss man live erlebt haben.

SALÒs Anfang Juni erschienene letzte Single „Heißes Blei“ feat. der Wiener Neo-RnBSängerin Eli Preis erzählt die Geschichte zweier Liebender, die nur noch durch das gegenseitige Zufügen von Schmerz in der Lage sind, Lust und Liebe zu empfinden.

„Du tust mir so weh / das tut mir so gut / denn solange du mich hasst, liebst du mich auch/ Liebe ist Krieg“

SALÒ und Eli Preiss zeichnen das Bild einer Generation, die lieber leidet, als gar nichts zu spüren und deren toxische Beziehungen längst zum Fetisch geworden sind.

Zusammengeführt wurden SALÒ und Eli Preiss durch den DJ und Produzenten APUA, der „Heißes Blei“ auch produziert hat. Der „Kopf bei Fuss“ – Labelchef ist mit seinen Partys und Releases seit mehreren Jahren nicht mehr aus der lokalen und internationalen Elektronikszene wegzudenken.

Youtube: smarturl.it/youtubesalo
Spotify: https://smarturl.it/spotifysalo
Instagram: https://smarturl.it/instasalo
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Photo © Marko Mestrovic


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3. August 2021

Mulay ist eine in Berlin lebende Alternative/R&B Singer-Songwriterin, Produzentin und Künstlerin. Sie startete ihre ersten Bandprojekte als Musikstudentin für Jazz und Pop in den Niederlanden.
Die dabei gemachten Erfahrungen waren Initialzündung für ihren multidisziplinären Ansatz und die fortgesetzte Entdeckungsreise ihrer künstlerischen Selbstverwirklichung.

In einer Welt von flüchtigen Augenblicken möchte Mulay Musik machen, die bleibt. Quelle ihrer Inspiration sind Künstler*innen, die ihren eigenen Weg gegangen sind, wie FKA Twigs, SZA und Sevdaliza. Klangtexturen, lebhafte Bilderwelten, intime Emotionen und unwiderruflich ansteckende Grooves aus einem weiten musikalischen Spektrum befruchten hierbei einander. Mulay formt einen kaleidoskopartigen Downtempo-Sound, der sich an den Schnittstellen zwischen souligem R&B, Trip-Hop, emphatischem Pop und Electronica einfangen lässt.

Photo © Gianna Shamone


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3. August 2021

MORDÁI ist eine ungarische Folk-Rock-Gruppe, die auf das Repertoire der experimentellen Folk-Bewegungen der 60er und 70er Jahre zurückgreift (Muzsikás Zenekar, Sebő Ensemble, etc.). Der Sound und die Themen der Band sind von der dunklen Präsenz des Outlaws geprägt und werden von ihm vorangetrieben.

Photo © Mordái


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3. August 2021

[LEAK] ist ein fünfköpfiges, düsteres, dennoch farbenfrohes, stets wachsames und gestaltwandelndes musikalisches Wesen. Es ernährt sich von Geschichten der Straßen, lang verlorenen Tagebüchern Fremder und Bildern aus fernen Welten. Das Kollektiv kam im Jahr 2017 zur Welt, lernte auf seinen eigenen Füßen zu gehen und begegnet nun den Herausforderungen seines klanglichen Erwachsenwerdens mit Phantasie, Energie und Selbstbewusstsein. [LEAK] erschaffen Klanglandschaften als Orte zum Spazieren und verloren gehen. Wo auch immer die musikalische Reise hingehen mag, wird man eingeladen zu träumen, zu protestieren, zu reflektieren und zu reagieren, zu lachen und zu weinen, zu fallen, aufzuwachen, dem Spektakel beizuwohnen, zu fühlen, zu lauschen und zu tanzen.

Photo © Alexander Hill


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