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3. August 2021

Mimi Kőrös, Singer-Songwriterin, Produzentin und Twitch-Streamerin aus Budapest, wuchs in Malaysia in einer Musikerfamilie auf – ihr Künstlername “Saya Noé” bedeutet “Ich bin Noé” auf Malaysisch. Sie macht sanften Elektro-Pop, alternative Popsongs im Do-it-yourself-Modus und startete (nach einigen frühen Versuchen) 2019 ihre Live-Musikkarriere. In ihrem ersten vollen Jahr wurde sie zu einem der ausgewählten Talente des ungarischen Förderprogramms, schaffte es auch auf die Top15-Shortlist des HOTS Export Office und CEE-Profis wählten sie in das Line-up des Budapest Showcase Hub. Under The River”, ihr bisher größter Hit, war eine Zusammenarbeit mit dem Grammy-prämierten britischen Produzenten Matt Lawrence und erhielt ein einzigartiges Video, das in einem Wildbach gedreht wurde. Das IQ Magazine (2020/11) berichtete über sie und am 18. Dezember 2020 wurde sie auf Europavox zur “Band des Tages” gewählt. Ihr erstes Album “Museum of Sins”, das ebenfalls im Dezember erschien, wurde als “die ungarische Lana Del Rey” bezeichnet.

Photo © Saya Noé


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3. August 2021

MORDÁI ist eine ungarische Folk-Rock-Gruppe, die auf das Repertoire der experimentellen Folk-Bewegungen der 60er und 70er Jahre zurückgreift (Muzsikás Zenekar, Sebő Ensemble, etc.). Der Sound und die Themen der Band sind von der dunklen Präsenz des Outlaws geprägt und werden von ihm vorangetrieben.

Photo © Mordái


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3. August 2021

Jazzbois ist ein Jazz-Hip-Hop-Fusion-Trio aus Budapest, Ungarn. Ihr Debütalbum “Jazzbois Goes Blunt” hatte einen starken Einfluss sowohl auf die Jazz- als auch auf die Hip-Hop-Szene und schuf eine einzigartige psychedelisch angehauchte Fusion, die die Knochen von Jazz-Meistern und Beat-Liebhabern gleichermaßen erschütterte. Als absolute Newcomer in der Szene wurden sie von vielen Schlüsselfiguren der Branche anerkannt, erhielten Unterstützung von Joe Kay (Soulection), landeten auf mehreren redaktionellen Playlists auf Spotify & Apple Music, wurden auf worldwide.fm und sogar im Büro des legendären Jazz-Labels – Brownswood Records – gespielt. Insgesamt hat das Album weltweit über 6 Millionen Streams gesammelt. Hinter den Zahlen verbirgt sich jedoch das volle Jazzbois-Erlebnis, wenn sie live spielen. Da alle Stücke das Ergebnis reiner Improvisation sind, kollidieren kosmische Energien jedes Mal, wenn sie zusammen spielen. Ein wirklich unvergessliches musikalisches Erlebnis. Diesen Herbst erscheint ihre neue LP “Jazzbois Goes Blunt II” mit so starken Vibes, dass die Szene damit nicht umgehen kann.

Photo © jazzbois


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